Warum Van der Bellen und nicht Hofer?

Hier gibts diese Info auch auf türkisch

Van der Bellen - nach bestem Wissen und Gewissen

Verbindendes statt Trennendes

Norbert Hofer ist voll und ganz auf FPÖ Parteilinie. Das bedeutet, dass er die Interessen seiner Partei vertritt und nicht die von ganz Österreich. Van der Bellen möchte ein Präsident für alle Österreicherinnen und Österreicher sein, er stellt das Verbindende vor das Trennende, während Hofer daran interessiert ist, die Bevölkerung zu spalten. Jedoch können wir nur gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft lösen!

Bereits jetzt wird Alexander Van der Bellen von vielen prominenten Österreicherinnen und Österreichern unterstützt, Menschen die für ein hoffnungsvolles Österreich und ein gemeinsames Europa sind. Die Unterstützung für Van der Bellen geht weit über die Parteigrenzen hinaus.

Europa

Van der Bellen steht für eine EU, in der sich die Länder gegenseitig unterstützen. Gerade in der Flüchtlingsfrage ist es notwendig auf ein gemeinsames Europa zu setzen, denn nur so können wir die Menschenrechte wahren. Norbert Hofer würde mit Zäunen und „Ausländer raus“-Rufen keine Probleme lösen, sondern diese vor unsere „Haustüre“ verlagern.
Nur ein gemeinsames Europa kann uns davor bewahren Österreichs wirtschaftliche und soziale Zukunft zu gefährden. Hofer ist mit seinem Anti-EU-Kurs auf einem gefährlichen Weg, denn mit der EU sind wir wesentlich besser dran!

Van der Bellen - nach bestem Wissen und Gewissen

10 Punkte: Dafür wird sich Van der Bellen als BP einsetzen

  1. „Als Bundespräsident möchte ich mit Ihrer Hilfe dafür sorgen, dass jeder Mensch, der hier lebt, in Frieden und Würde leben kann.“
  2. „Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Arbeitslosigkeit bekämpft und unsere Gesellschaft nicht durch eine Schere zwischen Arm und Reich gespalten wird.“
  3. „Ich werde mich auf allen Ebenen für die Gleichstellung von Frauen einsetzen. Es ist nicht okay, dass Frauen immer noch weniger verdienen als Männer.“
  4. „Ich will für das Verbindende und den Zusammenhalt eintreten, für ein starkes Österreich in der europäischen Gemeinschaft und in der Welt. Mutig in die neuen Zeiten.“
  5. „Ich werde als Bundespräsident die Regierung zur Zusammenarbeit mahnen und sie vermittelnd dabei unterstützen, gemeinsam für Österreich zu arbeiten.“
  6. „Ich verspreche, dem Wohlergehen der Menschen in unserem Land und meinem besten Wissen und Gewissen verpflichtet zu sein.“
  7. „Ich werde auf unsere Grundwerte achten: Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Menschenrechte, Würde, gegenseitiger Respekt.“
  8. „Ich will mich für eine neue Gesprächskultur einsetzen. Eine Kultur des Respekts, der Wertschätzung, des einander Zuhörens.“
  9. „Als Bundespräsident werde ich die Stimme erheben für moderne Reformen in der Schule, bei den Kindergärten, Universitäten und Fachhochschulen.“
  10. „Nein zu TTIP. Standards bei Lebensmittel, Umwelt und Gesundheit dürfen durch dieses Freihandelsabkommen mit den USA nicht gesenkt werden. Gentechnik-Lebensmitteln und die Zerstörung der kleinräumigen österreichischen Landwirtschaft werde ich nicht akzeptieren.“
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